So berichten die Ärzte von unverändert zuverlässigem und kooperativem Verhalten des Beschuldigten in Bezug auf die ambulanten Termine, die wöchentliche Medikamentenabgabe und die Einhaltung der tagesstrukturierenden Beschäftigung. Er sei im Verlauf zunehmend krankheitseinsichtig gewesen, zeige sich bis jetzt jedoch wenig veränderungsmotiviert in Bezug auf Substanzkonsum. Er habe bisher regelmässigen THC- und Amphetaminkonsum angegeben, die Konsummenge habe er zwar reduzieren können, wolle jedoch auf den Konsum nicht komplett verzichten. Beim letzten Termin habe er aber einen Abstinenzwunsch geäussert.