Zudem bestehe weiterhin ein polyvalenter Suchtmittelkonsum. Zusammenfassend müsse davon ausgegangen werden, dass, vor allem im Fall einer insuffizienten psychopharmakologischen Behandlung der paranoiden Schizophrenie, mit weiterbestehenden psychotischen Symptomen und fortgesetztem polyvalentem Suchtmittelkonsum ein hohes Risiko für eine (weitere) Exazerbation der psychotischen Symptome bestehe.