Dem Verlaufsbericht vom 17. Februar 2025 lässt sich sodann entnehmen, dass der Beschuldigte die ambulanten Termine bei der behandelnden Ärztin regelmässig und pflichtbewusst mindestens alle vier Wochen wahrnehme und sich während der Behandlung zuverlässig, offen und kooperativ verhalte. Der Therapiefokus liege auf stabilisierenden Massnahmen, Aufrechterhalten der medikamentösen Compliance und Krankheitseskalation. Der Beschuldigte sei im Verlauf zunehmend krankheitseinsichtig, zeige sich bis jetzt jedoch wenig veränderungsmotiviert in Bezug auf Substanzkonsum.