Die deliktische Phase dauerte gut vierzehn Monate und der Beschuldigte zeigte dabei ein gezieltes und durchtriebenes Vorgehen, wie die Vorinstanz zutreffend festhielt (pag. 3385; S. 46 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung): Er ging gezielt vor, erstellte fiktive Accounts mit erfundenen Adressen und Personen, recherchierte geeignete Örtlichkeiten für die Lieferungen, bearbeitete die Inserate und Angebote regelmässig und korrespondierte mit seinen designierten Betrugsopfern über E-Mail, wobei er Lügengeschichten vorbrachte und Hinhaltetaktiken anwendete.