85 desgericht steht Art. 262 Ziff. 1 Abs. 3 StGB (Störung des Totenfriedens durch Verunehrung oder öffentlicher Beschimpfung des Leichnams) im Verhältnis echter Konkurrenz zum vorangegangen Tötungsdelikt (vgl. Urteile des Bundesgerichts 6S.307/2002 vom 8. Oktober 2002 E. 4 und 6S.668/2001 vom 24. Januar 2002 sowie FIOLKA, in: Basler Kommentar StGB, 4. Aufl. 2019, N 40 zu Art. 262 StGB). Überdies ist vorliegend der Schuldspruch wegen Störung des Totenfriedens rechtskräftig (E. 6 hiervor).