Hätte er gar keinen Plan gehabt, so wäre äusserst fraglich, weshalb er seinen Zwischenstopp an seinem Domizil als «Pause» bezeichnete. Gemäss Aussage des Bruders des Beschuldigten seien sie zusammen in der zweitletzten Ferienwoche des Beschuldigten Holzen gegangen (pag. 682 Z. 68 f.). Dies müsste somit in der Woche ab dem 4. Januar 2021 gewesen sein, da der Beschuldigte ab dem 18. Januar 2021 wieder arbeitete. Aus den objektiven Beweismitteln geht hervor (vgl. etwa E. 19.3.1 hiervor), dass der Beschuldigte am 31. Dezember 2020 nach «zappi» bzw. wohl «Sappie» gesucht hat. Der Beschuldigte gab an, dass es sich dabei um ein Werkzeug handle, mit welchem Holz «gekehrt» werden könne.