Bekanntlich offenbaren sich nur wenige Straftäter mit sexuell sadistischer Störung betreffend ihr inneres Erleben im Zusammenhang mit dieser Sexualpräferenzstörung. Oft kommen dabei auch Verdrängungsmechanismen bzw. Dissimulationsphänomene zum Tragen. Deshalb sind für die Diagnose dieser Störung auch weitere Datenquellen sehr wichtig (z. B. Angaben von (Ex)-Partnerinnen und / oder die Art der Pornografiesammlung).