Weiter äusserte sie sich im Rapport zu den Punkten, welche für Mord sprechen würden (s. dazu pag. 168). Genannt wurde diesbezüglich etwa, dass der Beschuldigte Sexspielzeuge bestellt habe, gewaltpornografische Dateien mit Demütigungen, Fesselungen und Missbrauch von Frauen konsumiert und nach zig Jahren Unterbruch versucht habe, das Opfer am 15. Januar 2021 telefonisch zu erreichen, dann an dessen Domizil gefahren sei und es mit der klaren Absicht, Sex mit diesem zu haben, getroffen habe. Das IRM, Forensisch-Psychiatrischer Dienst (FPD), erstattete im Auftrag der Staatsanwaltschaft am 21. Februar 2022 ein forensisch-psychiatrisches Gutachten (pag. 2033 ff.).