3105). Dies erscheint jedoch nicht mehr als theoretisch denkbar, zumal der Beschuldigte gemäss seinen Angaben das Opfer auf eine Decke gelegt hatte bzw. das Opfer damit gar etwas zudeckte (vgl. E. 19.4 S. 64 hiernach) und somit zumindest eine gewisse Polsterung vorhanden war und überdies fraglich wäre, welche Gegenstände im Auto zu den Verletzungen des Opfers geführt hätten. Die Aussagen des Beschuldigten sind ferner in Bezug auf die Menge des Blutes am Kopf des Opfers inkonsistent. Zunächst gab er an, dass es ziemlich viel Blut bzw. viel Blut an ihrem Kopf gehabt habe (vgl. pag. 251 Z. 94 und 103) und dann plötzlich, es habe nicht extrem stark geblutet (pag. 327 Z. 549 f.).