Zwar könnten durch einen oder auch zwei bzw. mehrere Stürze zu Boden (oder bspw. auch Sturz aus dem Stand gegen grössere Steine) Hautdurchtrennungen am Hinterkopf entstehen, jedoch wäre dann nicht eine derartig grossflächige Unterminierbarkeit der Kopfschwarte zu erwarten. Die vorliegenden grossen Hautdurchtrennungen am Hinterkopf lassen, insbesondere unter Berücksichtigung ihrer ausgedehnten Unterminierbarkeit, eher an eine heftige Einwirkung eines entsprechend geeigneten Gegenstandes denken. Die genannten Verletzungen an Stirn und Hinterkopf wurden für mindestens 20 bis 30 Minuten überlebt und waren nicht todesursächlich relevant ([…]).