Dem forensisch-toxikologischen Abschlussbericht vom 1. März 2021 (pag. 1917 ff.) lässt sich entnehmen, dass Ethanol im Blut nicht nachweisbar gewesen sei. Demgegenüber seien im Blut Morphin in therapeutischer Konzentration, THC und die Cocain-Metabolite Benzoylecgonin und Ecgoninmethylester in mittleren Konzentrationen nachweisbar gewesen. Schliesslich wurde im Bericht darauf hingewiesen, dass die Wirkstoffkonzentrationen im Blut gegenüber den ursprünglich zum Todeszeitpunkt vorhandenen Konzentrationen angestiegen oder abgefallen sein könnten (pag.