Das Verhalten in den letzten Tagen vor der Tat und die Tat selbst würden die zweite Phase bilden. Zusammenfassend sei festzuhalten, dass der Beschuldigte in der ersten Phase noch tiefer in die Welt massivster sexueller Gewalt eingetaucht sei und er genau gewusst habe, was er mache und zu welchem Zweck. In der zweiten Phase habe er sich durch «snuff-Dateien» geklickt und dann sein Opfer genau ausgewählt. Der Beschuldigte habe seine gewaltvollen Sexphantasien ausleben wollen.