Der Beschuldigte habe sich mit Themen befasst, welche erschreckend seien und einen starken Konnex zur späteren Tat hätten. Sexualität und Gewalt würden für den Beschuldigten untrennbar zusammengehören. Das Opfer sei der Typ Frau, welcher sich in seinen zahlreichen Dateien wiederfinde. Er habe sein Opfer genau ausgewählt. Konkret könnten gemäss Generalstaatsanwaltschaft verschiedene Phasen unterschieden werden. So sei zunächst das Verhalten des Beschuldigten in den zwei Monaten vor der Tat zu betrachten. Das Verhalten in den letzten Tagen vor der Tat und die Tat selbst würden die zweite Phase bilden.