Bei der rechtlichen Würdigung finden sich dann zutreffende, spezifische Ausführungen zum Tatbestand der Störung des Totenfriedens (S. 81 f. der erstinstanzlichen Urteilsbegründung, pag. 2834 f.; Hervorhebungen im Original): Der Beschuldigte band bei einem Waldstück den toten Körper von † L.________ mit Kabelbindern an einen behändigten Bausockel fest. So habe er nämlich alles «unter den Teppich kehren» wollen und die «glorreiche Idee mit einem Bausockel gehabt» (pag. 250, Z. 44 ff. und Z. 54 ff.; pag. 271, Z. 329 ff.; pag. 272, Z. 348 ff.). Danach fuhr er mit dem Leichnam – in einem «zämegmechete Päckli» – auf der Ladefläche seines U.___