Aus den Akten ergibt sich, dass es mehr oder weniger seit dem erstmaligen, freiwilligen Eintritt ins PZM bei Verdacht auf paranoide Schizophrenie zu immer wiederkehrenden psychotischen Dekompensationen kam. Dabei waren insbesondere Alkohol und Cannabiskonsum häufig ursächlich für instabile, psychotische Situationen, in welchen dann auch das Rückfallrisiko deutlich höher ist als bei zuverlässiger Einnahme der Medikamente und Abstinenz. Dies wurde auch bereits im psychiatrischen Gutachten des PZM vom 8. Dezember 2021 zuhanden der KESB im Zusammenhang mit der Suchtanamnese ausgeführt (vgl. pag.