Auf Frage gab er an, es sei vorgekommen, dass er nichts mehr zum Essen gehabt habe. Früher habe er CHF 600.00 und jetzt CHF 900.00 Taschengeld erhalten. Beim Pferdehof erhalte er CHF 10.00 pro Stunde. Er sei mit der aktuellen Situation sehr zufrieden und sei froh, arbeiten gehen zu können. Er würde gerne auch am Nachmittag arbeiten und suche etwas Entsprechendes. An die von der KESB angeordneten Massnahmen habe er sich gewöhnt und diese würden zu seinem Rhythmus gehören. Er habe bei der Spitex Gespräche und eine Therapeutin, was gut sei, denn so habe er jemanden zum Reden, da er sonst schon oft allein sei.