Der Beschuldigte distanziere sich glaubwürdig von fremdaggressiven Gedanken, Plänen oder Absichten und meine, dass diese Zeit endgültig vorbei sei. Er betone jeweils, nichts gegen Behörden zu haben, sich jedoch den Verlust seines Hauses, Gartens und Katers nicht vorstellen zu können. Es sei positiv zu werten, dass sich der Beschuldigte in einer Krise mit Schlafproblemen, Grübeln und Suizidgedanken vor einem Monat beim psychiatrischen Ambulatorium gemeldet und um eine stationäre Krisenintervention gebeten habe.