23 land gewesen. Sowas mache er nicht. Er sei ein Ex-Sportler (zum Ganzen pag. 48 Z. 126). Weiter behauptete er zusammenhangslos, die Zivilklägerin habe im Spital einen Liebhaber gehabt, der Geld von ihr kriege und er wisse nicht, weshalb er vorgeladen worden sei (pag. 49 Z. 160 f.). Als er erneut damit konfrontiert wurde, dass seine DNA am Tatort gefunden worden sei, fragte er schliesslich, ob diese im Haus oder auf der Zivilklägerin gefunden worden sei (pag. 53 Z. 92). Sollte seine DNA ab den Gegenständen, die er zum Malen gebraucht habe, gesichert worden sein, dann sei ihm dies egal.