Das Bundesgericht hat in seinem Urteil festgehalten, dass die Vorinstanz kein Bundesrecht verletzt habe, wenn sie mit Bezug auf die Vorwürfe vom 22. Mai 2018, 17. Juni 2018 und 5. Juli 20018 den Tatbestand der sexuellen Nötigung als erfüllt erachtet habe (Urteil des Bundesgerichts 6B_762/2023 vom 28. Dezember 2023 E. 3.2). Auf die entsprechenden Erwägungen 3.2.1 bis 3.2.3 kann daher verwiesen und die Begründung aus der Urteilsbegründung zum Urteil vom 15. Dezember 2022 (Urteil des Bundesgerichts 6B_762/2023 vom 28. Dezember 2023 E. 3.2.1 bis 3.2.3; Seiten 33 ff. der oberinstanzlichen Urteilsbegründung, pag.