Den bisherigen Ausführungen des Beschuldigten ist zu entnehmen, dass er keine Krankheitseinsicht hat. So hielt er fest, er leide nicht an einer psychischen Krankheit (pag. 054), er habe seine psychischen Probleme seit 2021 im Griff. Das, was passiert sei, habe einen anderen Grund (pag. 1027 Z. 21 f.). An der Hauptverhandlung hielt er zu seinen Zukunftsplänen zusammengefasst fest, wenn er aus dem Gefängnis komme, wolle er arbeiten gehen, damit er genug Geld habe, um wieder mit seinen Kollegen etwas trinken zu gehen und um an Eishockeymatches etc. gehen zu können. Er müsse sich dann eine neue Wohnung suchen.