Es sei auch in Zukunft mit ähnlichen Vorfällen wie in den vergangenen Jahren (Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Tätlichkeit, Drohungen, allenfalls auch Körperverletzungen) zu rechnen. Längerfristig dürfte dieser Fremdgefährdung nur durch einen länger dauernden, stationären Therapieansatz zu begegnen sein (pag. 711 f.).