Bereits aus der Art und Weise der Argumentation des Beschuldigten geht deutlich hervor, dass es sich bei seinen Ausführungen, er habe die Kontrolle über das Auto verloren, um reine Schutzbehauptungen handelt und er zudem nachträglich nach verschiedenen Argumenten gesucht hat, um seine tatnächsten Aussagen zu entkräften. So gab er zunächst an, er habe nach der Narkose vielleicht versucht sich selbst zu erklären, wie es dazu gekommen sei. Dann auf entsprechende Nachfrage hin, warum er denn zwei Wochen später im Brief an seinen Bruder das gleiche geschrieben habe, änderte er plötzlich seine Argumentation und hielt fest, er habe damit allen imponieren wollen.