148 tisch: «Es ist alles wahr. Ich vergesse manchmal Sachen oder verwechsle Dinge, aber ich habe nie gelogen, es ist alles passiert, was ich gesagt habe» (pag. 19 013 Z. 19 ff.). Für die Glaubhaftigkeit ihrer Anschuldigungen spricht auch, dass sie den Beschuldigten nicht unnötig belastete. Sie bezichtigte ihn weder nötigender Gewaltanwendung noch perverser Sexualpraktiken. Auch gab sie an, der Geschlechtsverkehr habe zum Glück jeweils «nicht lange» gedauert, weil der Beschuldigte nicht lange konnte.