Auf Vorhalt, dass dies so nicht zutreffe, erklärte der Beschuldigte, er wisse nicht, von welchem Medikament die Rede sei. Sie habe nur genommen, was Ärzte ihr verschrieben hätten. Er würde seine Frau nie vergiften, er sei nicht verrückt. Er habe aber festgestellt, dass sie auf dem iPhone nach einem gefährlichen Medikament gesucht habe. Er habe das Gefühl, dass sie ihrerseits versucht habe, ihn zu vergiften (pag. 06 1354, Z. 212).