Der Beschuldigte wurde mit weiteren Nachrichten konfrontiert, u.a. mit den diversen Ratschlägen an seine Bekannten, Frauen in die Schweiz zu bringen, damit sie hier in der Prostitution arbeiten sollten, sie (seine Bekannten) sollten «nach Bulgarien, um Huren zu suchen damit sie arbeiten, wenn nötig zu heiraten». Der Beschuldigte gab an, das seien «betrunkene Geschichten» gewesen, alles «bla bla». Er sei nicht so doof. Er habe gewusst, dass die Polizei seine Telefone abhöre. Manchmal bluffe er, manchmal rede er Unsinn (pag. 06 958, Z. 340 ff.), er könne alles machen.