Der Beschuldigte gab zunächst Auskunft zu seinen persönlichen Verhältnissen. Er sei mit zwei Brüdern in Bulgarien aufgewachsen, sei zwölf Jahre zur Schule gegangen, und habe danach an einer Sportschule studiert. Dann sei er ins Militär gegangen. Er sei von Beruf Fahrer. Er habe eine entsprechende Ausbildung absolviert. In der Schweiz gehe er keiner Arbeit nach. Das System erlaube es ihm nicht (pag. 06 951, Z. 82). Er habe sich an vielen Orten beworben, aber niemand habe ihn gewollt. Er habe deshalb eine Firma gegründet, aber es habe nicht funktioniert (pag. 06 951, Z. 85).