Nicht nur machte sie widersprüchliche Angaben betreffend die Häufigkeit und Intensität der Kontakte, auch antwortete sie auf die Fragen zum eigentlichen Tatgeschehen und ihrer Rolle betreffend die Suche nach der Strafklägerin auffällig ausweichend. So erwiderte sie etwa auf die Frage, was sie zum Vorwurf sage, dass die Strafklägerin von ihrem Vater zur Prostitution gezwungen worden sei, über all das wisse sie nichts und die beiden seien glücklich zusammen gewesen. Damit liess sie die ihr gestellte Frage quasi unbeantwortet.