Sozusagen also nichts. Sie habe erst nach der Hochzeit von der Beziehung erfahren. Niemand sei an der Hochzeit gewesen. Sie sei zwölf Jahre angelogen worden. Man habe sie hinters Licht geführt. Wenn sie zu ihnen gegangen sei, hätten sie gegessen, sie seien freundlich gewesen und hätten gelacht. Nach ein paar Stunden sei sie wieder gegangen und alles sei gut gewesen (pag. 06 2011, Z. 52 ff.). Sie werde den Kontakt zu ihrer Tochter abbrechen. Auf Frage hin gab sie an, aktuell keinen Kontakt zur Strafklägerin zu haben. Sie habe jene seit zwei Jahren nicht mehr gesehen. Sie wisse nicht einmal, wo jene derzeit wohne (pag. 06 2011 Z. 82 ff.). In der Wohnung in OL.