und sie werde sie finden und dann wolle sie alles wissen. Frau D.________ liess sich nicht besänftigen und redete ununterbrochen, weinte und schrie. […] Sie schrie noch ins Telefon, dass sie ihre Adresse geschwärzt haben wolle, bevor ich auflegte» (pag. 13 0165 f.). Tags darauf kontaktierte R.________ die Staatsanwaltsassistentin erneut und entschuldigte sich für das Telefonat des Vortags. Der Telefonnotiz ist folgendes zu entnehmen: «[..] Sie sei sehr durcheinander, weil sie 12 Jahre angelogen worden sei. Sie habe immer gedacht, alles sei gut. Sie verkrafte nicht, dass ihre Tochter als Prostituierte gearbeitet habe, und sie habe geglaubt, sie arbeite in einem Restaurant.