Die Schwester habe sie verarztet, respektiv sie so geschlagen, dass sie wieder geatmet habe. Und an Ihrem Geburtstag sei etwas vorgefallen, sie war einfach nicht mehr sich selber und sie hatte vielfach in meinen Armen geweint und sie sagte, dass sie es nicht sagen könne, ich war einfach bei ihr. Es war auch noch etwas mit KO-Tropfen, wie sie mir erzählte. Dann tat man sie ins Spital, wie sie sagte» (pag. 06 1783 Z. 366 ff.). Dieser Vorfall passt zu nachstehender Anschuldigung der Strafklägerin: «Seit Monaten bin ich nicht mich selber. Der hat mir etwas gegeben. […] Ich verlor zwei Mal das Bewusstsein. Der gab mir Drogen oder Gift. […] Ich wurde ohnmächtig.