Auf die Ergänzungsfrage von Fürsprecherin E.________, was er damit gemeint habe, dass er mehr wissen müsste, als die Strafklägerin denke, führte er aus: «Ich meinte, dass ich mehr spüren würde. Ich wusste ja auch nicht, dass sie verheiratet war. Ich spürte einfach in mir drin, dass etwas da war, dass sie extrem belastet. Sie durfte einfach nichts sagen, aber ich spürte, dass etwas war und sie sich verändern wollte, auch das mit den KO-Tropfen. Hintendrein, vielleicht wurde ihr etwas verabreicht. Sie landete auch viel im Spital in der letzten Zeit und ich fragte nicht immer wieso. Sie war auch wegen der Zyste im Spital und schrieb auch von einer leichten Streifung» (pag.