Gegen Schluss sei es häufiger gewesen. Als Gründe habe die Strafklägerin angegeben: «Kopfweh, Migräne, dass es nicht gehen würde, dass sie im Spital war, oder dass sie nicht schreiben konnte, oder dass etwas in der Wohnung gewesen sei, dass sie ihre Tage hatte» (pag. 06 1778 Z. 180 ff.). Auf die Frage, was ihm die Strafklägerin über ihr Leben erzählt habe, führte er aus: «Einfach, dass sie Raumpflegerin gelernt hatte. Dass sie geputzt hatte. Dass sie nicht von ihrem Vater Abschied nehmen konnte. Sonst hatte sie nichts preisgegeben. Parfum hatte sie gerne, aber so aus dem Leben... Ich habe auch nicht nachgefragt. […] Scheinbar, so hatte sie es gesagt, wisse niemand etwas über ihren Be-