06 1933 Z. 462 ff.). Auf Erkundigung, ob sie vom Beschuldigten zu sexuellen Handlungen gezwungen oder genötigt worden sei, meinte sie: «Ich glaube die ganze Geschichte geht in diese Richtung. […] Ob er mich totgeschlagen hat, damit ich arbeite, dann nicht. Wenn ich gesagt habe, dass ich gehe und vielen Klienten abgesagt habe. Er war ständig unzufrieden, weil ich nicht ständig gearbeitet habe. Ich bin kein Produkt, dass sich für mehr verkauft» (pag. 06 1933 Z. 471 ff.). An einer späteren Einvernahme führte sie aus: «Gezwungen... Er hat mich nicht fertig geschlagen. Ich war hier und musste einfach machen. Was soll man sonst machen. So war es für mich» (pag. 06 1951 Z. 271 ff.).