Er habe Angst gehabt, dass sie ihm diese versaue (pag. 06 1613 Z. 827 ff.). In Einklang mit ihren bisherigen Aussagen, antwortete die Strafklägerin an der Einvernahme vom 13. September 2021 auf die Frage, weshalb der Beschuldigte sie habe loswerden wollen: «Er ging dann in der Nacht immer weg. Er hat mir so ʺTä- feliʺ gegeben zum Schlafen. Ich wollte es nicht und habe sie nicht genommen. Am Abend hat er sich geduscht und rasiert, viel mehr als sonst. Er hat mir immer gesagt, ich würde kein Geld mehr machen und er mich nicht mehr brauchen würde. Klar, ich habe gekokst, aber ich habe am Abend noch gekocht» (pag. 06 1735 Z. 488 ff.).