67 musste immer sauber sein und mich waschen. […] Dann drückte er eben meinen Oberkörper nach vorne und ich sagte: ʺNei, bitte nidʺ. Ich weinte und sagte, er solle dies nicht tun. Es tat ʺhuereʺ weh. Danach schmiss er mich eifach auf das Bett, sagte: ʺIsch geil gsi, gäuʺ und ging sich danach duschen» (pag. 06 1561 Z. 286 ff.). Der Beschuldigte habe ihre Bitte gehört, aber nicht darauf geachtet. Er habe es genossen, dass sie ihn gebetene habe, aufzuhören (pag. 06 1561 Z. 290 f.). Diese Aussage bestätigte Strafklägerin an der Einvernahme vom 1. März 2021 insofern, als sie zu Protokoll gab: