Wenn wir Besuch hatten, musste ich ihn zuerst anschauen, bevor ich etwas sagte. Ich hatte Angst, etwas Falsches zu sagen. Ansonsten wäre es mir wieder so ergangen wie damals im Wald. Davor hatte ich Angst. Es musste einfach alles seinen Wünschen entsprechen. Ich war sein Schatten» (pag. 06 1557 Z. 124 ff.). Auf die Frage, wie ihre Entscheidung bezüglich Verhütung ausgefallen wäre, stellte sie unmissverständlich klar: «Erstens hätte ich nie mit ihm geschlafen. Ich bin ehrlich, gar nicht. Und wenn ich einen Freund habe, dann schlafe ich solange mit Gummi mit ihm, bis ich ihn richtig kenne. Meine Gesundheit war mir schon immer wichtig, ich habe aufgepasst» (pag. 06 1557 Z. 143 ff.).