Ich war in diesem Zimmer und konnte nirgendwo hin gehen. Er kam einfach auf mich zu, ich konnte nichts tun» (pag. 06 1554 Z. 30 ff.). «Er zog mir einfach das T-Shirt hoch und meine Unterhose schob er beiseite. Er war so schwer, er erdrückte mich fast. Er flüsterte mir etwas ins Ohr. Was das war, weiss ich nicht mehr. Es ʺgruseteʺ mich so. Es war ʺgrusigʺ und ich fühlte mich so schmutzig. Er drückte mich aufs Bett. Ich lag auf dem Rücken, die Arme ausgestreckt und er ʺbe- stiegʺ mich. Ich versuchte ihn so wegzudrücken» (pag. 06 1554 Z. 42 ff.). Weitgehend identisch schilderte sie die erste Vergewaltigung auch an der Einvernahme vom 1. März 2021 (pag. 06 1584 Z. 528 ff.