65 Präzisierend ist festzuhalten, dass die Strafklägerin die erste Vergewaltigung gemäss Einvernahmeprotokoll wie folgt schilderte: «Eines Tages kam er am Nachmittag rein und sagte, er wolle jetzt Sex mit mir haben. Ich sagte, dass ich das nicht wolle. Er kam trotzdem, stieg auf mich und leckte mein Gesicht ab. Ich schrie nicht, ich weinte. Ich wusste, dass mich niemand hätte schreien hören. Ich versuchte, ihn von mir wegzustossen. Aber ich konnte mich nicht richtig wehren. Ich hatte Schmerzen. Ich war in diesem Zimmer und konnte nirgendwo hin gehen.