Sie habe versucht ihn wegzustossen. Sie habe nicht geschrien, weil niemand sie hätte hören können, sie habe aber geweint und habe Schmerzen gehabt. Es sei grusig gewesen. Er habe sein Geschäft erledigt und sei danach zum Essen gegangen (pag. 06 1554, Z. 30 ff.). Das sei die ganzen 10 Jahre so gewesen. Er habe sich den Sex genommen, wenn er ihn gewollt habe, keine Erotik, nichts Zartes, gar nichts. Diese erste Vergewaltigung sei gleichzeitig das erste Mal gewesen, dass sie Sex miteinander gehabt hätten (pag. 06 1555, Z. 62). Wenn sie dem Beschuldigten jeweils gesagt habe, dass sie das nicht wolle, sei ihm das «scheissegal» gewesen. Es habe ihn noch geiler gemacht.