In den folgenden Jahren habe sie sich aus Angst vor dem Beschuldigten weiter prostituiert. Der Beschuldigte habe alles bestimmt, er habe die Preise bestimmt und die Kunden ausgewählt (pag. 06 1519, Z. 350 ff.). Er habe ihr gesagt, dass sie nicht küssen dürfe und für die sexuellen Praktiken immer ein Gummi benutzen müsse. Das habe er gesagt, weil er danach auch mit ihr habe schlafen wollen. Es sei nicht ein Schlafen, sondern ein Besteigen gewesen. Er habe ihr auch gesagt, dass sie Domina werden sollte, weil er sich wohl darüber informiert oder einfach gewusst habe, dass eine Domina CHF 600.00 bis CHF 700.00 verlangen könne. Er habe einfach mehr Geld herausholen wollen (pag.