19 014, Z. 32 f.). Auf Vorhalt, dass sie die Phase an der Aare bisher unterschiedlich geschildert habe, und auf die Frage, warum sie die Schläge an der Aare anlässlich der ersten Befragung noch nicht erwähnt habe, erklärte sie, dass sie die Frage damals wohl nicht richtig verstanden habe. Sie habe immer die Wahrheit gesagt (pag. 19 016, Z. 11 f.). Sie habe am fraglichen Abend an der Aare den Club zunächst vier Mal nicht betreten können. Da habe der Beschuldigte sie immer und immer wieder geschlagen. Er habe sie «gschuttet», zu Boden geworfen, in Möbel hineingeworfen, mit Fäusten, Händen, mit Füssen, mit seinen Beinen (pag. 06 1448, Z. 1653 ff.).