Sie habe ihn geliebt, sie sei ehrlich. Ob es Liebe gewesen sei oder nicht, wisse sie nicht (pag. 06 1394, Z. 102 ff.). Er habe gewusst, dass sie nichts gehabt habe. Es habe mit Geschenken angefangen. Er habe ihr Schmuck geschenkt, er sei mit ihr shoppen gegangen, Uhren, Hosen, eine Jacke für CHF 500.00 (pag. 06 1403, Z. 360 ff.; pag. 06 1422, Z. 937 ff.). Zuerst habe sie einen Ring bekommen, dann einen Hund, danach Schmuck und Kleider (pag. 06 1405, Z. 430 ff.). Er habe ihr die Welt schöngeredet: «Jetzt bekommst du Geld, jetzt geht es Dir gut, nachher wird gearbeitet oder…» (pag. 06 1406, Z. 448 ff.).