D.________ gab an, dass der Beschuldigte am 9. Oktober 2020 wieder auf sie losgegangen sei, worauf sie über eine Bekannte ihrer Schwester die Polizei avisiert habe. Sie habe gespürt, dass er sie seit längerer Zeit mit Gift oder «sonstwas» loswerden wolle. Auch ihren Hund habe er monatelang gefoltert. Sie vermute, dass der Beschuldigte sie auch unter Drogen gestellt habe. Sie sei «nicht mehr sich selber» gewesen, habe Blut erbrochen und habe zwei Mal das Bewusstsein verloren (pag. 06 1365, Z. 53 ff.). Er gebe ihr seit Monaten oder sogar seit Jahren etwas. Sie habe gespürt, dass sie zu Hause nichts mehr essen sollte. Auch ihr Hund habe nichts mehr gegessen.