Die vom Beschuldigten organisierte erste Bulgarienreise inkl. Geburtstagsfeier wie auch seine Geschenke und die darauffolgende Gewalt sind bezeichnend für sein manipulatives Verhalten. Die Strafklägerin fasste dieses folgendermassen zusammen: «Er hat mich von meiner Familie ferngehalten, ich durfte nicht mehr auf Besuch gehen. Er hat sie vor mir schlechtgemacht, ich bin dann darauf eingegangen. Er hat mich so manipuliert. Als ich ihn kennengelernt habe, fand ich ihn so ein ʺgrusigerʺ Mann und eine Woche später bin ich mit dem zusammen gewesen. Es ist wirklich, ich weiss es nicht. Es ist so ein manipulatives Spiel gewesen.