Auf Vorhalt, sie habe gegenüber dem Spital häusliche Gewalt verneint, erklärte die Strafklägerin an der erstinstanzlichen Hauptverhandlung: «Damals, als sie mich mit dem Krankenwagen eingeliefert haben, war er nicht dabei. Ich sagte der Ärztin und der Krankenschwester, man dürfe ihn nicht hineinlassen. Als ich erwachte, stand er gleichwohl neben mir und sagte, er sei mein Mann» (pag. 19 017 Z. 4 ff.). Diese nachvollziehbare Erklärung steht in Einklang mit ihrer nachstehenden Aussage vom 13. September 2021: «Ich habe im Krankenwagen, dem Arzt und den Krankenschwestern gesagt, ich hätte Angst vor ihm und sie sollen niemanden zu mir lassen.