Ich hatte so grosse Angst vor ihm. Er sass dort am Tisch und hat mich mit seinen schwarzen Augen angeschaut, dass wenn ich etwas sage, dass ich tot bin. Ich kenne ihn. […] Auch mit diesen E-Mails. Es war nicht auf mich bezogen, aber ich hoffe, dass es irgendwie auf ihn zurückführt. Das war meine Hoffnung. Bei der Migration, als diese Leute immer wieder nach hinten gingen, habe ich mich gefragt, wieso sie nichts merken und nichts sagen» (pag. 06 1594 Z. 86 ff. und Z. 97 ff.; eingehend zu den von der Strafklägerin erwähnten «E-Mails» siehe E. II.9.6.2.n hiernach).