18 zum letzten». Sie könne nicht einfach ignorieren, dass die Beschuldigte in ihrem Kopf einen Schuldigen habe, der dafür büssen müsse. Ihr sei die Geschichte von diesem Jungen in Basel in den Sinn gekommen, der von einer älteren Dame umgebracht worden sei, welche ähnliche Sachen gesagt habe, deshalb sei sie heute hier. Sie habe Angst. Die Beschuldigte habe sie im Visier gehabt, obwohl sie dieser nichts getan habe (zum Ganzen pag. 284 Z. 28 ff.). Sie habe nach dem Vorfall eine generalisierte Angststörung entwickelt und arbeite nicht mehr im Verkauf.