Nach dem empirischen Ausgangspunkt der Aussagenanalyse erfordern wahre und falsche Schilderungen unterschiedliche geistige Leistungen. Methodisch wird der Inhalt der Aussage analysiert (sog. Realkennzeichen bzw. Glaubhaftigkeitskriterien) und die Entstehungsgeschichte der Aussage auf suggestive Einflüsse und Fehlerquellen (namentlich Einfluss von Drogen oder Alkohol) untersucht.