1666), die wiederum zu einer erhöhten Bereitschaft für normwidriges Verhalten führten (pag. 1673). Seit der Kindheit/Jugend bestünden beim Beschuldigten Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen sowie zahlreiche dissoziale Merkmale (wie Bindungs- und Haltlosigkeit, Gefühlskälte, fehlende Empathie und fehlende prosoziale Zukunftsaussichten; pag. 1652). Es seien schon früh psychopathische Persönlichkeitseigenschaften beschrieben worden, die sich mittlerweile manifestiert hätten. Der Beschuldigte tendiere zu impulsivem, unüberlegtem Verhalten und sei nicht zu einer Perspektivenübernahme in der Lage.