_ keine nachhaltigen Entwicklungsschritte gezeigt (pag. 1157). Die Weiterführung und leicht zunehmende Progredienz der deliktischen Verhaltensweisen und des sich Nicht-Bewährens im institutionellen Rahmen sowie die verstärkte Orientierung an dissozialen Peers und Identifizierung mit einer prokriminellen Identität lasse eine eher ungünstige Prognose betreffend das zukünftige Deliktverhalten vermuten (pag. 1155). Aus gutachterlicher Sicht seien die Delikte als Ausdruck einer Entwicklungsstörung zu verstehen.